Zweite Runde vom Autorenwahnsinn – Sommerloch-Edition 2017

Quelle: www.schreibwahnsinn.de

Und weiter geht es mit der zweiten Runde vom Autorenwahnsinn, Sommerloch-Edition 2017. Ich gebe zu, ich hatte diesen Beitrag schon vor Tagen veröffentlichen wollen, aber ich war so in mein Manuskript vertieft, dass ich alles andere vergessen habe. Ich entschuldige mich an dieser Stelle.

Wer noch nicht weiß, worum es beim Autorenwahnsinn geht und die erste Runde meiner Teilnahme verpasst hat, der kann hier nachträglich schmökern.
Jetzt aber auf in meine Antworten!

Tag 11: Eine besondere Widmung

Ich gestehe, weder bin ich im Besitz einer wirklich besonderen Widmung, noch habe ich bislang eine gegeben. Alles, was ich vorzuweisen hätte, wäre eine persönliche Signatur einer deutschen Mangazeichnerin und … tja, dann wäre da noch mein wohl größter Schatz in Richtung „persönliche Worte“.

Um mit meinem Freund zusammenziehen zu können, habe ich meinen letzten Job kündigen müssen. Zum Abschied gab es viele Drücker, kleine Geschenke und dieses Buch voll persönlicher Worte und Glückwünsche meiner lieben Kollegen plus Vorgesetzte. Ich bekomme immer etwas Jobweh, wenn ich es mir ansehe. Es war eine geile Zeit mit top Kollegen, die ich nie vergessen werde.

Tag 12: Abkühlung! Ein erfrischendes Zitat

Schon besser. Hierfür konnte ich wieder aus meiner Sidestory greifen, die zu meinem Großprojekt gehört:

Tag 13: Book & Breakfast

Das einzige Buch, das mich am frühen Morgen begleitet, ist mein Notizbuch für die Morgenseiten. Bei Kaffee und frischer Morgenluft.

Tag 14: #MondayMotivation

An Montagen motiviere ich mich am besten, indem ich mir für die Woche einen Schreibplan erstelle und mit guter Musik starte. (Da ich sehr auf Seiyuu stehe, ist diese zumeist japanisch aus dem Anime-Franchise.)

Tag 15: Lieblingssnacks im Sommer

Sommer ist Melonenzeit! Wer freut sich nicht über eine erfrischende Wassermelone oder etwas süße Honigmelone im Eisbecher?

Im Sommer mache ich auch wesentlich mehr Obstsalat und probiere mit Kombinationen herum. Mjam, was für eine gesunde Jahreszeit!

Tag 16: Partner in Crime: Dein Schreibbuddy

Mein „Schreibbuddy in Crime“, auf den ich mich immer verlassen kann und der immer da ist, ist tatsächlich mein Lebenspartner. Er liest meine Geschichten, bewertet sie mit ausführlicher Kritik, ermutigt mich bei häufigen Selbstzweifeln und hilft bei Denklücken aus. Ich kann mit ihm jederzeit über alles reden. Er ermutigt mich wirklich sehr.

Tag 17: Wo schreibst du an Regentagen?

An Regentagen bin ich sehr oft lethargisch, niedergeschlagen, müde und antriebslos. Es fällt mir schwer, bei grauem Wetter irgendetwas aus mir heraus zu bekommen. Sofern es mir gelingt, schließe ich mich im Arbeitszimmer ein und belebe mich mit Musik beim Schreiben.

Tag 18: Dein aktuelles Notizbuch

Ich gestehe, das einzige Notizbuch in dem Sinne ist mein Sigel-Notizbuch für meine Morgenseiten. Ich mag es aufgrund der Größe sehr gern und aufgrund der blanken Seiten, sodass ich so klein schreiben kann, wie ich mag.
Ansonsten nutze ich in erster Linie Notizblöcke, bevorzugt kariert mit Spiralhalterung zum Umblättern. Gern je Projekt ein eigenes A5-Exemplar, worin alles notiert und geplant wird. Geordnet und gesammelt wird digital.

Tag 19: Hot! Hot! Hot! Ein heißes Zitat

Ich war so frei, in meinen Hobbytexten zu stöbern und habe aus einem davon das hier herausgesucht:

Tag 20: Deine neueste Autorenentdeckung

Das Nornennetzwerk, dem ich ebenfalls beigehöre. Hier tummeln sich viele tolle Fantastik-Autorinnen, die sich austauschen, beratschlagen und gegenseitig helfen. Eine wirklich tolle Truppe. ♥

Tag 21: Pause! Womit prokrastinierst du?

Das Schreiben aufschieben kann ich gut. Bevorzugt tue ich das, indem ich Twitterpausen einlege oder „mal kurz“ zu meinen Katzen schmusen gehe. Aber es kommt auch gern einmal vor, dass ich plötzlich einen Manga in der Hand halte oder über eine Fanfiction nachgrüble, statt am Manuskript zu arbeiten. Und abends, wenn mein Mann zu Hause ist, heißt es sowieso: essen kochen und „Schaaahatz? Schauen wir heute Game Of Thrones weiter?“ *lacht*
(Btw. muss ich gestehen, dass mir das Wort „prokrastinieren“ überhaupt nicht geläufig ist. Bei meinem ersten Versuch es auszusprechen, kam ein „prokrastrieren“ heraus. Ich musste auch erst im Duden nachschlagen, was denn nun genau bedeutet, haha.)

 

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Ich wünsche dir viel Spaß!

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